IACOBENI / JAKOBSDORF



 

Die Kirche

Die gotische Saalkirche wurde zu Beginn des 14. Jh. anstelle einer aelteren gebaut, die wahrscheinlich dem Mongolensturm 1241 zum Opfer fiel.Kirchenschiff und Chor sind durch einen einfachen spitzbogigen Triumphbogen verbunden. Von Anfang an besassen Chor und Saal dies elbe Hoehe. Spaeter wurde die Saalkirche mit einem Stichkappengewoelbe  mit Rautenmuster in Tonrippen versehen.

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Spaeter wurde die Saalkirche mit einem Stichkappengewoelbe mit Rautenmuster in Tonrippen versehen. Der Chor besitzt ein Kreuzgewoelbe und im Ostabschluss ein Netzgewoelbe, in primitiver Form gearbeitet, was sein hohes Alter bezeugt. Der Bergfried am Westende des Saales entstand im 15. Jh. und ist der hoechste von allen Kirchentuermen im Harbachtal. Seine Basismauern betragen 3 m, seine Hoehe ist 26 m. Die Nordseite des Turms war urspruenglich breiter als die Saalkirche, was dazu fuehrte, dass diese nach Norden verbreitert werden musste. Der Eingang ins Erdgeschoss des Turmes erfolgt nur durch das Kirchenschiff.

Die Burg

Die Kirche ist von einem unregelmaessigen Bering umgeben, der am Steilhang des Huegels mit Strebepfeilern verstaerkt ist. Der Torturm ist zweigeschossig, besitzt einen Wehrgang mit Holzgelaender und wurde mit einem Fallgatter versehen.


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FOKUS
Copsa Mare / Großkopisch
Großkopisch, eine freie Gemeinde auf dem Königsboden, besaß die ausgedehntesten Rebenhänge im Weinland. Anfang des 14. Jh. fand hier der Gottesdienst in einer dreischiffigen gotischen Basilika statt. Ein Dokument aus dem Jahr 1283 berichtet sogar von einer älteren Basilika an diesem Ort.

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