MERGHINDEAL / MERGELN



Die Kirche

Zum ersten Mal 1336 urkundlich erwaehnt, wurde die Wehrkirche schon in der ersten Haelfte des 13. Jh. gebaut. Es handelt sich um eine der einfachsten Kirchenbauten dieser Art, aehnlich wie jene in Hamruden/Homorod, Schoenberg/Dealul Frumos, Braller/Bruiu und Zied/Veseud. Im Westen steht ein massiver Glockenturm, stark befestigt bis zum ersten Geschoss und oben mit einem hoelzernen Wehrgang abgeschlossen.


Der Turm hat drei Geschosse, jedes von ihnen mit schmalen Schiessscharten versehen, waehrend das oberste Geschoss mit einem hoelzernen Wehrgang und einem Pyramidendach abgeschlossen wird. Der Chor ist Teil einer massiven Befestigungsanlage innerhalb eines Turms mit fuenf Geschossen, auch diese mit Schiessscharten versehen. Auf der Suedseite vermittelt die Kirche den Eindruck einer Basilika. 

Die Burg

Die Kirche ist von einer rechteckigen Ringmauer umgeben; sie ist 37 m lang und 17 m breit. Die SO- und SW-Ecken sind gut befestigt und jeweils mit einem Turm versehen.

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FOKUS
Copsa Mare / Großkopisch
Großkopisch, eine freie Gemeinde auf dem Königsboden, besaß die ausgedehntesten Rebenhänge im Weinland. Anfang des 14. Jh. fand hier der Gottesdienst in einer dreischiffigen gotischen Basilika statt. Ein Dokument aus dem Jahr 1283 berichtet sogar von einer älteren Basilika an diesem Ort.

KAUFLADEN

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Fotoalbum
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Cultural heritage Mioritics
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